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Männer erkranken zwar weitaus seltener an Brustkrebs als Frauen, die Raten sind jedoch im Steigen begriffen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der University of Texas http://www.utexas.edu, über die die BBC heute, Montag, berichtet. In der Studie wurden Daten des National Cancer InÃ¥stitute der Jahre 1973 bis 1998 auf Krebsfälle und Überlebensraten untersucht. Die Krebsrate unter Männern war hier von 0,86 auf 1,08 Fälle pro 1.000 Männern gestiegen.
„Brustkrebs bei Männern ist selten, weniger als ein Prozent aller Brustkrebsfälle fallen auf Männer. Die Möglichkeit, die Krankheit zu bekommen, sollte jedoch auch von Männern nicht unterschätzt werden“, sagte die Forschungsleiterin Sharon Giordano. Männer fühlen einen Tumor in der Brust zwar schneller als Frauen, die Diagnose Brustkrebs wird jedoch viel später als bei Frauen gestellt.
Als Grund hierfür wird vermutet, dass Männer annehmen, an Gynäkomastie, einer gutartigen Vergrösserung der männlichen Brustdrüse, die ein Drittel aller Männer im Laufe ihres Lebens betrifft, erkrankt zu sein. Die Gynäkomastie ist keine Krankheit per se, vielmehr handelt es sich um eine hormonelle Störung, die vermehrt bei jungen Männern auftritt.

Männer erkranken im Schnitt später an Brustkrebs als Frauen: Frauen in der Studie waren durchschnittlich 62 Jahre alt, Männer 67. Die Tumore, die Männer entwickelt hatten, waren jedoch grösser und der Krebs hatten sich weiter ausgebreitet als bei Frauen. Überlebensraten waren bei beiden Geschlechtern gleich hoch. Auch die medikamentöse Behandlung kann bei beiden Geschlechtern gleich verlaufen, ergänzt Giordano.

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