Gesundheit, Wellness, Medizin

Neun von zehn Erkrankungen an Altersdiabetes wären vermeidbar, wenn die Betroffenen sich mehr bewegen, sich bewusst ernähren, nicht rauchen und allgemein gesünder leben würden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, die Frank Hu von der Harvard School of Public Health in der Fachzeitschrift The New England Journal of Medicine veröffentlichte.

Die Studie an 85.000 amerikanischen Krankenschwestern belegt, dass Lebensgewohnheiten hauptverantwortlich für das Auftreten der Altersdiabetes, die sogenannte Typ 2-Diabetes, sind. Rund 3.300 der befragten Frauen waren zuckerkrank. Über 16 Jahre verglich das Team von Hu die Ernährungsgewohnheiten und den Lebensstil der Erkrankten mit denen ihrer gesunden Kolleginnen. Das Ziel war es, Faktoren zu identifizieren, die das Diabetesrisiko erhöhen.

Das grösste Risiko stellt demnach Übergewicht dar. „Schwerere Krankenschwestern erkranken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit“, erläutert Hu. „Bereits mit einem Gewicht, das sich im oberen Bereich des Normalgewichts bewegt, steigt das Erkrankungsrisiko um das Dreifache.“

Ein weiterer wichtiger Faktor ist Bewegungsmangel. Frauen, die sich mindestens sieben Stunden pro Woche sportlich bewegen, werden deutlich seltener zuckerkrank als Frauen, die sich weniger als eine halbe Stunde pro Woche bewegen. Das gesündere Leben zahlt sich aus, so die Wissenschaftler, denn was vor Altersdiabetes schützt, beugt auch Herzerkrankungen vor.

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Neun von zehn Erkrankungen an Altersdiabetes wären vermeidbar, wenn die Betroffenen sich mehr bewegen, sich bewusst ernähren, nicht rauchen und allgemein gesünder leben würden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung, die Frank Hu von der Harvard School of Public Health in der Fachzeitschrift The New England Journal of Medicine veröffentlichte.

Die Studie an 85.000 amerikanischen Krankenschwestern belegt, dass Lebensgewohnheiten hauptverantwortlich für das Auftreten der Altersdiabetes, die so -genannte Typ 2 – Diabetes, sind. Rund 3.300 der befragten Frauen waren zuckerkrank. Über 16 Jahre verglich das Team von Hu die Ernährungsgewohnheiten und den Lebensstil der Erkrankten mit denen ihrer gesunden Kolleginnen. Das Ziel war es, Faktoren zu identifizieren, die das Diabetesrisiko erhöhen.

Das grösste Risiko stellt demnach Übergewicht dar. „Schwerere Krankenschwestern erkranken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit“, erläutert Hu. „Bereits mit einem Gewicht, das sich im oberen Bereich des Normalgewichts bewegt, steigt das Erkrankungsrisiko um das Dreifache.“

Ein weiterer wichtiger Faktor ist Bewegungsmangel. Frauen, die sich mindestens sieben Stunden pro Woche sportlich bewegen, werden deutlich seltener zuckerkrank als Frauen, die sich weniger als eine halbe Stunde pro Woche bewegen. Das gesündere Leben zahlt sich aus, so die Wissenschaftler, denn was vor Altersdiabetes schützt, beugt auch Herzerkrankungen vor.

Weniger bekannt ist, dass sich ein beginnender Alterdiabetes durch eine Kur aufhalten oder sogar ganz beheben lasst.

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