Gesundheit, Wellness, Medizin

Das Tepidarium (Warmraum) war der Kernraum in den römischen Thermen und diente zur Regeneration und Erholung alter und kranker Menschen, aber auch als bevorzugter Raum für die Kommunikation und für das Gesellschaftsleben. Das Besondere an einem Tepidarium (…das mild Wärmende) ist die wohltuende und gleichmässige Strahlungswärme die von den Wänden und vom Fussboden auf den Menschen einwirkt. Die Wand- und Bodentemperatur liegt in der Regel etwas über der Körpertemperatur des Menschen. Die Lufttemperatur im Tepidarium ist sehr gering (ca. 25 – 30°C) da keine Türe vorhanden ist und der Zutritt über einen offenen Eingang erfolgt. Die angenehm wohlige Strahlungswärme bei einer sehr geringen Lufttemperatur bewirkt ein wesentlich grösseres Schweisspotential als bei einer herkömmlichen Sauna. Hier handelt es sich um Infrarotstrahlung die ins Körpergewebe eindringt, während beim Saunabetrieb eine Erwärmung der Körperoberfläche durch heisse Luft erfolgt. Das Wärmegefühl im Tepidarium ist mit einer gleichmässigen Sonnenbestrahlung von allen Seiten an einem Wintertag vergleichbar. Tepidarien werden deshalb für ein breites Therapiespektrum und als vorbeugende Massname zur Stärkung und Immunisierung des Körpers durch Mobilisierung des Energieflusses eingesetzt besonders Arthritis, Rheuma, Allergien, Bluthochdruck und Herz- Kreislaufbeschwerden, aber auch allgemeine Erkältungserkrankungen, Keuchhusten und Bronchitis werden durch die Strahlungswärme des Tepidariums positiv beeinflusst, bzw. geheilt.

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