Gesundheit, Wellness, Medizin

Der in Nordaustralien heimische Teebaum (Melaleuka alternifolia) wird zur Gewinnung des heute viel verwendeten Teebaumöles inzwischen auch in Südafrika, Angola, Indien und Malaysia angebaut.

Wegen der vielfältigen Verwendung könnte man schliessen, dass Teebaumöl ein universelles Heilmittel sei. Unbestreitbar ist seine grundsätzlich antivirale und antibakterielle Wirkung. Negativ zu sehen, ist sein von vielen Menschen als unangenehm empfundener Geruch und die Gefahr der Hautreizung.

Da die verschiedenen Inhaltsstoffe des Teebaumöls jahreszeitlich, aber auch aufgrund anderer Gegebenheiten starken Schwankungen unterliegen, hat die australische Regierung eine Norm für das australische Teebaumöl erlassen, das eine Standardqualität sicherstellt. Im Handel werden Varianten angeboten, die diese Norm einhalten, aber durch Einflussnahme auf die Zusammensetzung für viele Anwendungen besser geeignet sind. Für den Laien kann der höhere Preis ein Hinweis auf eine bessre Qualität sein, bei der z.B. der Chineolgehalt so weit gesenkt worden ist, dass Hautreizungen kaum noch zu erwarten sind.

Körperliche Wirkung: antibakteriell! (insbesondere bei Harnwegsentzündungen), antimykotisch, hautregenerierend, diuretisch bzw. aquaretisch, schmerzstillend, durchblutungsfördernd, antirheumatisch, entzündungshemmend

Geistig-, seelische Wirkung: sehr vitalisierend, fördert Durchsetzungskraft, angstlösend, stimmungshebend

Körperliche Indikationen: Harnwegsentzündungen, rheumatische Beschwerden (insbesondere Lendenwirbelbereich), Wunden, Akne, fettige Haut

Geistig-, seelische Indikationen: psychische Ermüdung, Erschöpfungszustände, Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, Unsicherheit, Uberempfindlichkeit, Angst

Andere Teebaumöle: Cajeput, Niaouli, Manuka, Kanuka.

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Teebaumöl dient hauptsächlich zur Hautpflege, bei Insektenstichen und unreiner Haut und zeigt eine verblüffende Wirkung bei Herpes (Lippenbläschen).
Dieses 100% reine australische Teebaumöl (Melaleuca alternifolia) enthält garantiert weniger als 5% Cineole und über 35% Terpinen-4-öl

Teebaum wird von australischen Ureinwohnern traditionell verwendet und hat einen charakteristischen, würzigen Geruch. Seine ätherischen Öle wirken entzündungshemmend, antibakteriell und antiviral.
 
Dieses 100% reine, australische Teebaumöl (Melaleuca alternifolia) enthält garantiert weniger als 5% Cineole und über 35% Terpinen-4-ol.

Mehr Infos und Bestellung: Teebaumöl
Katalogbestellung

Weitere Informationen:
Teebaumöl “ gegen Bakterien und Pilze wirksam

Das Teebaum-Öl wird aus den hellgrünen, schmalen und zarten Blättern des Teebaumes gewonnen. Er wächst in sumpfigen Landschaften Australiens. Die australischen Aborigines nutzten das Myrtengewächs bereits seit Menschengedenken als Arznei in verschiedenster Form. Gelobt wird das Öl, das aus dem zerkleinerten Baum gewonnen wird, vor allem wegen seiner desinfizierenden Wirkung.
Das Teebaum-Öl enthält über 100 Wirkstoffe. Die drei wertvollsten sind Cineol, Alpha, Pinen und Terpinen. Sie sind hauptsächlich dafür verantwortlich, dass das Öl gegen alle möglichen Formen von Mikroorganismen wirkt, egal ob Streptokokken, Bakteroide, Coliforme oder Mikropilze.

Auf dem Kongress der Australischen Gesellschaft für Mikrobiologie im Ursprungsland von Melaleuca alternifolia wurden mehrere Studien vorgestellt, in denen diese Wirkung und die möglichen Mechanismen des Teebaumöls untersucht wurden.

In einer randomisierten und plazebokontrollierten Pilotstudie fanden Wissenschaftler der University of Western Australia in Perth heraus, dass das Öl genauso erfolgreich gegen Lippenherpes wirkte wie lokal angewendetes fünfprozentiges Acyclovir.
In einem Versuch mit Staphylococcus aureus konnten sie innerhalb von zwei Stunden den Tod von über 900 Staphylokokken beobachten, nachdem man 1010 von ihnen mit dem Terpen beträufelt hatte.
Privatdozent Dr. Paul Schnitzler vom Hygiene-Institut sowie Kerstin Schön und Professor Dr. Jürgen Reichling vom Institut für Pharmazeutische Biologie an der Universität Heidelberg beobachteten, dass Teebaumöl im Zellversuch eine ausgeprägte antivirale Wirkung auf Herpes-simplex-Viren vom Typ 1 und 2 hat.
Aufgrund ihrer Untersuchungen schliessen die Forscher ausserdem darauf, dass Teebaumöl seine antivirale Wirkung entfaltet, bevor oder während die Erreger in die Zielzellen penetrieren.
[Quelle: Schnitzler, P., Schön, K., Reichling, J., Antiviral activity of Australian tea tree oil and eucalyptus oil against herpes simplex virus in cell culture. Pharmazie 56 (2001) 345 – 349.]

Auch gegen den berüchtigten Pilz Candida albicans wirkt Teebaumöl, wie Kate Hammer von der University of Western Australia in Perth zeigte. Sie beschrieb mehrere erfolgreiche Versuche mit dem Öl oder dessen Komponenten. Sie fand durch heraus, dass vor allem die Nukleinsäuren und die DNA der Pilze angegriffen werden. Ausserdem wurden die Membranen durchlässig. „Terpene sind lipophil und lagern sich deshalb in die Membran der Zelle ein. Dies stört die normale Struktur und ihre Funktionalität“, so Hammer in der aktuellen Ausgabe des Lancet

Anwendung:
Hauptanwendungsgebiete sind Hauterkrankungen (z. B. Akne, Fusspilz), Zahnfleischbluten und in der Kosmetik.
Teebaumöl wird ausserdem erfolgreich verwendet bei: rheumatoider Arthritis, Osteoarthritis, schlechtem Immunstatus, Herpes genitalis und Zoster, Warzen, Vaginalinfektionen, Zystitiden (langfristige orale Einnahme, niedrig dosiert mit 24 mg), Paronychien.

Anwendungstipps:
Wenn Sie an Halsschmerzen leiden, geben Sie 10 Tropfen Teebaum-Öl in ein Glas mit lauwarmen Wasser und gurgeln damit morgens und abends.
Wenn Sie von einem lästigen Husten gequält werden, dann mischen Sie 1 Esslöffel Oliven-Öl mit 3 Tropfen Teebaum-Tl. Reiben Sie die Mischung auf Brust und Rücken ein.
Wenn Sie an den Lippen die ersten Anzeichen für eine Fieberblase verspüren – ein Ziehen, Brennen und Jucken, – dann geben Sie 7 Tropfen Teebaum-Öl auf einen Wattebauschen und reiben damit mehrmals am Tag die betroffene Stelle ein.
Wenn Sie an Akne und Pickel leiden, dann träufeln Sie Teebaum-Öl auf ein Wattestäbchen und tragen Sie es damit auf die betroffenen Hautstellen auf.
Zur Vorbeugung gegen Fusspilz geben Sie während eines Fussbades 10 Tropfen Teebaum-Öl in 4 Liter Wasser. Baden Sie die Füsse 10 Minuten darin.
Wenn Sie Ihr Zahnfleisch festigen, einer Paradontose vorbeugen und die Zahnsteinbildung bremsen wollen, dann gurgeln Sie nach jeder Mahlzeit mit 1/4 Liter lauwarmen Wasser, in das sie zuvor 10 Tropfen Teebaum-Öl geben.

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Katalogbestellung

Literatur:
– Prof. Dr. J. Reichling, Prof Dr. R. Saller, in: Zeitschrift für Phythotherapie 17, 111-112 (1996) 
 

Unsere Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.

 

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Teebaum wird von australischen Ureinwohnern traditionell verwendet und hat einen charakteristischen, würzigen Geruch. Seine ätherischen Öle wirken entzündungshemmend, antibakteriell und antiviral.
 
Dieses 100% reine, australische Teebaumöl (Melaleuca alternifolia) enthält garantiert weniger als 5% Cineole und über 35% Terpinen-4-ol.

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Das Teebaum-Öl wird aus den hellgrünen, schmalen und zarten Blättern des Teebaumes gewonnen. Er wächst in sumpfigen Landschaften Australiens. Die australischen Aborigines nutzten das Myrtengewächs bereits seit Menschengedenken als Arznei in verschiedenster Form. Gelobt wird das Öl, das aus dem zerkleinerten Baum gewonnen wird, vor allem wegen seiner desinfizierenden Wirkung.
Das Teebaum-Öl enthält über 100 Wirkstoffe. Die drei wertvollsten sind Cineol, Alpha, Pinen und Terpinen. Sie sind hauptsächlich dafür verantwortlich, dass das Öl gegen alle möglichen Formen von Mikroorganismen wirkt, egal ob Streptokokken, Bakteroide, Coliforme oder Mikropilze.

Auf dem Kongress der Australischen Gesellschaft für Mikrobiologie im Ursprungsland von Melaleuca alternifolia wurden mehrere Studien vorgestellt, in denen diese Wirkung und die möglichen Mechanismen des Teebaumöls untersucht wurden.

In einer randomisierten und plazebokontrollierten Pilotstudie fanden Wissenschaftler der University of Western Australia in Perth heraus, dass das Öl genauso erfolgreich gegen Lippenherpes wirkte wie lokal angewendetes fünfprozentiges Acyclovir.
In einem Versuch mit Staphylococcus aureus konnten sie innerhalb von zwei Stunden den Tod von über 900 Staphylokokken beobachten, nachdem man 1010 von ihnen mit dem Terpen beträufelt hatte.
Privatdozent Dr. Paul Schnitzler vom Hygiene-Institut sowie Kerstin Schön und Professor Dr. Jürgen Reichling vom Institut für Pharmazeutische Biologie an der Universität Heidelberg beobachteten, dass Teebaumöl im Zellversuch eine ausgeprägte antivirale Wirkung auf Herpes-simplex-Viren vom Typ 1 und 2 hat.
Aufgrund ihrer Untersuchungen schliessen die Forscher ausserdem darauf, dass Teebaumöl seine antivirale Wirkung entfaltet, bevor oder während die Erreger in die Zielzellen penetrieren.
[Quelle: Schnitzler, P., Schön, K., Reichling, J., Antiviral activity of Australian tea tree oil and eucalyptus oil against herpes simplex virus in cell culture. Pharmazie 56 (2001) 345 – 349.]

Auch gegen den berüchtigten Pilz Candida albicans wirkt Teebaumöl, wie Kate Hammer von der University of Western Australia in Perth zeigte. Sie beschrieb mehrere erfolgreiche Versuche mit dem Öl oder dessen Komponenten. Sie fand durch heraus, dass vor allem die Nukleinsäuren und die DNA der Pilze angegriffen werden. Ausserdem wurden die Membranen durchlässig. „Terpene sind lipophil und lagern sich deshalb in die Membran der Zelle ein. Dies stört die normale Struktur und ihre Funktionalität“, so Hammer in der aktuellen Ausgabe des Lancet

Anwendung:
Hauptanwendungsgebiete sind Hauterkrankungen (z. B. Akne, Fusspilz), Zahnfleischbluten und in der Kosmetik.
Teebaumöl wird ausserdem erfolgreich verwendet bei: rheumatoider Arthritis, Osteoarthritis, schlechtem Immunstatus, Herpes genitalis und Zoster, Warzen, Vaginalinfektionen, Zystitiden (langfristige orale Einnahme, niedrig dosiert mit 24 mg), Paronychien.

Anwendungstipps:
Wenn Sie an Halsschmerzen leiden, geben Sie 10 Tropfen Teebaum-Öl in ein Glas mit lauwarmen Wasser und gurgeln damit morgens und abends.
Wenn Sie von einem lästigen Husten gequält werden, dann mischen Sie 1 Esslöffel Oliven-Öl mit 3 Tropfen Teebaum-Tl. Reiben Sie die Mischung auf Brust und Rücken ein.
Wenn Sie an den Lippen die ersten Anzeichen für eine Fieberblase verspüren – ein Ziehen, Brennen und Jucken, – dann geben Sie 7 Tropfen Teebaum-Öl auf einen Wattebauschen und reiben damit mehrmals am Tag die betroffene Stelle ein.
Wenn Sie an Akne und Pickel leiden, dann träufeln Sie Teebaum-Öl auf ein Wattestäbchen und tragen Sie es damit auf die betroffenen Hautstellen auf.
Zur Vorbeugung gegen Fusspilz geben Sie während eines Fussbades 10 Tropfen Teebaum-Öl in 4 Liter Wasser. Baden Sie die Füsse 10 Minuten darin.
Wenn Sie Ihr Zahnfleisch festigen, einer Paradontose vorbeugen und die Zahnsteinbildung bremsen wollen, dann gurgeln Sie nach jeder Mahlzeit mit 1/4 Liter lauwarmen Wasser, in das sie zuvor 10 Tropfen Teebaum-Öl geben.

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Literatur:
– Prof. Dr. J. Reichling, Prof Dr. R. Saller, in: Zeitschrift für Phythotherapie 17, 111-112 (1996) 
 

Unsere Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.

 

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