Gesundheit, Wellness, Medizin

Das gesunde Geheimnis der Stutenmilch ist in der Zusammensetzung begründet. Gegenüber anderen Milcharten und vor allem anderen Lebensmitteln hat Stutenmilch einen hohen Gehalt an Immunglobulinen (speziellen Eiweissen zur Stärkung der Abwehrkräfte), Vitaminen, ungesättigten Fettsäuren und allen essentiellen Aminosäuren. Der Fettgehalt ist niedriger als in der Kuhmilch und der Muttermilch. Heilerfolge und günstige Wirkungen sind bei zahlreichen Krankheiten belegt, wie z.B. bei Magen-Darm-Problemen, Hautkrankheiten, Leberfunktions-Störungen, Immunschwächen, Allergien, Herz-Kreislaufschwächen.

Stutenmilch war bei uns schon fast in Vergessenheit geraten, weil nur all zu oft gern nach Amerika geschaut wird, was dort wohl gerade „in“ ist. Dabei ist Stutenmilch im Osten des alten Kontinents seit Alters her wegen seiner positiven Wirkungen auf Haut, Darm, Abwehrkräfte berühmt. Natürlich ist die Beschaffung und Lagerung von Stutenmilch nicht einfach, denn sie kann nicht pasteurisiert werden. Deshalb gibt es Stutenmilch-Tabletten.

Die ägyptische Königin Cleopatra nahm täglich ein Bad in Stutenmilch – der Schönheit und Jugend willen. Nach anderen Quellen kann es auch Esel- oder Kamelmilch gewesen sein. Doch was immer Cleopatra in der Antike auch genoss, es muss Caesar und Antonius gefallen haben. Doch muss es gleich ein Bad sein? Stutenmilch zeigt bei regelmässiger Einnahme schliesslich auch in kleiner Dosis eine grosse Wirkung.

Die alten Chinesen schätzten die Stutenmilch als heilsame Medizin, die orientalischen Scheichs priesen sie als ein von Allah gesegnetes Heilmittel. Im 13. Jahrhundert berichtete Marco Polo in seinen Reiseberichten über die Verwendung von Pferdemilch bei den Mongolen und einigen Volksstämmen im südlichen Russland. Stutenmilch war seit Jahrtausenden zugleich Nahrungsmittel und Heilmittel vieler Reitervölker des Ostens. So wird berichtet, dass sich die Mongolen auf ihren Kriegszügen wochenlang ausschliesslich von Stutenmilch ernähren konnten, ohne dass ihre Leistungsfähigkeit beeinträchtigt war.

In Osteuropa und Asien genoss das süssschmeckende Lebenselixier den Ruf als hochwertiges Heilmittel. Aufgrund wissenschaftlich belegter Heilerfolge wurden Mitte des 19. Jahrhunderts in Russland die Stutenmilch-Sanatorien gegründet, in denen kranke und erholungsbedürftige Menschen behandelt wurden.

Trotz der Jahrhunderte langen positiven Erfahrungen mit Stutenmilch drängte die Schulmedizin Stutenmilch zunächst ins Abseits. Erst im Zeitalter von Smog und anderen Umweltbelastungen, steht die Stutenmilch heute wieder hoch im Kurs.

Die Stutenmilch ist in ihrer Zusammensetzung der Muttermilch ausserordentlich ähnlich.

Sie erfüllt die Anforderungen an eine ausgewogene Nahrungsergänzung in geradezu idealer Weise

– sie mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte
– unterstützt die Verdauung
– fördert eine gesunde Haut

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Kommentare
Ein Kommentar zu “Stutenmilch”
  1. Stutenmilch sagt:

    Toller Artikel über die Stutenmilch! Stutenmilch gibt es auch in veredelter Form als Naturkosmetik.
    Von wissenschaftlicher Seite gibt es mittlerweile erste Studien zur Stutenmilch (Universität Jena).

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