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Alles, was im Hinblick auf Knochen und Zähne für Calcium fluoratum gilt, trifft auch auf Calcium phosphoricum, den phosphorsauren Kalk oder das Calciumphosphat (CaHPO4 + 2 H2O) zu. Aber es besteht doch ein Unterschied: Selbst die kalkreichste Ernährungsweise nutzt den Knochen wenig, wenn in den Zellen nicht bereits Calcium phosphoricum vorhanden ist, der das Kalkangebot an sich binden kann. Es ist praktisch das Klebematerial für die einzelnen Bausteine. Calciumphosphat ist das wichtigste Aufbaumittel für die Knochen, 60 bis 80 Prozent des Skeletts bestehen aus diesem Mineralsalz.

Darüber hinaus findet sich Calcium phosphoricum aber ebensogut in allen Zellen des menschlichen Körpers. Nach Schüsslers Biochemie wird ihm eine besondere Bedeutung für die Blut- und Nervenzellen sowie für die Schleimhäute zugewiesen.

Kribbeln und Taubheitsgefühl in Fingern und Füssen sind typische Anzeichen für eine Behandlung mit Calcium phosphoricum. Diese nervösen Störungen treten häufig infolge einer Blutarmut auf.

Anwendungsgebiete für Calcium phosphoricum sind:

¢ Atemtrakt: Leicht erkältet, wetterempfindlich, beim Einatmen Wundheitsgefühl in der Brust (vorwiegend linksseitig), chronischer Husten, morgendliche Hustenattacken, Heiserkeit, Neigung zu Lungenleiden.

¢ Harnwege: Neigung zu Nierenbeckenentzündungen und Nierensteinbildung, Nierengriess

¢ Haut: Flechten, Schuppen, trockene Haut, trockene Ekzeme, Hautjucken alter Leute.

¢ Herz-Kreislauf: Stechende Herzschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Angst und Gliederzittem nach Herzrasen, Hand-, Fuss- und Kopfschweiss, blutarm, blasse Gesichtsfarbe, rasch erschöpft, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Händen und Füssen.

¢ Knochen und Gelenke: Insgesamt schmalwüchsig, infolge schwacher Wirbelsäule schlechte Haltung, verzögerte Knochenbildung, spröde und leicht brechende Knochen, verzögerte Kallusbildung, rheumatische Gelenkschmerzen bei Wetterwechsel, Gelenkschmerzen bei Erkältungskrankheiten.

¢ Nervliche Verfassung: Nervöse Störungen nach Emährungsfehlern und im Alter, Nervenschwäche, »Ameisenlaufen« in Händen und Füssen (schlimmer nachts), Neigung zu Krämpfen, Schulkopfschmerz nach geistiger Uberanstrengung, Schwindel.

¢ Verdauungsorgane: Verlangen nach pikanten Speisen, häufige Mandelbeschwerden, Blähbauch, Kinder sind träge und schwach, mit eingezogenem, schlaffem Bauch..

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