Gesundheit, Wellness, Medizin

Hauptsächlich wird die Frucht der Mariendistel (ohne Pappus, Haarkrone) seit dem Mittelalter als wirksames Lebermittel genutzt. Geeignet sind zur Teezubereitung aber auch die Blätter.
Die Beipackzettel der im Handel befindlichen Präparate (Tee, Tonikum, Flüssigextrakt, Dragees und Kapseln mit zerkleinerten Früchten u.s.w.) geben gemäss der amtlichen Zulassung als Anwendungsgebiet nur „leichte Verdauungsstörungen an).
Dabei wurde die Leberschutzwirlung bei Tierexperimenten eindeutig nachgewiesen. Leberschädigende Stofe konnten in ihrer Wirksamkeit abgeschwächt oder aufgehoben werden. In einem der Modellversuche expermentierte man sogar mit dem gefährlichsten Lebergift, dem Gift des grünen Knollenblätterpilzes, mit zufriedenstellendem Erfolg.
In Frankreich werden Mariendistelpräparate seit Jahrhunderten als wirksames Mitel bei der „Fettleber, vor allem aber bei Schädigungen der Leber durch überhöhtem Alkoholgenuss geschätzt.
Auf jeden Fall ist die Mariendistel als begleitende Therapie bei allen Lebererkrankungen und auch als Nachkur bei überstandener Hepatitis zu empfehlen.
Mariendistel bewirkt aber anscheinend nicht nur bei vorliegenden Leberschäden eine starke allgemeine Revitalisierung. Beobachtet wurden auch z.B. der Rückgang von Psoriasis (Schuppenflechte ) und starkem Schwitzen.

{Fett}{Link1}Bestellmöglichkeit: Mariendistel-Kapseln{/Link}{/Fett}

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