Gesundheit, Wellness, Medizin

Ein leichtes Unwohlsein in der Magengegend kennen wir alle. Die Auslöser können vielschichtig sein: Fettiges Essen, Hunger oder Stresssituationen. Unangenehm wird es allerdings, wenn Reizungen im Verdauungssystem scheinbar grundlos Normalität werden. Eine der häufigsten Ursachen ist die so genannte Getreideintoleranz (Zöliakie). Bisher konnte nur ein Arzt die Unverträglichkeit nachweisen, ab jetzt ist eine „Vorab-Diagnose“ bereits zuhause möglich: Die Marburger NanoRepro AG bringt den deutschlandweit ersten Heimtest zum Nachweis von Zöliakie, GlutenCHECK, auf den Markt; erhältlich im Onlineshop ( www.glutencheck.com ) sowie in Apotheken.

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Der Wissenschaftler der NanoRepro AG, Prof. Dr. Martin Hrabé de Angelis, erklärt: „In Deutschland leiden etwa 500.000 Menschen an Zöliakie. Sie reagieren allergisch auf das so genannte Klebereiweiß, das unter anderem in Roggen und Gerste enthalten ist. Bei Verzehr kann sich der Darm so stark entzünden, dass der Körper schlimmstenfalls Nährstoffe nicht mehr in ausreichendem Maße aufnehmen kann und somit unterversorgt wird.“

Bemerkbar macht sich eine Glutenunverträglichkeit beispielsweise durch Durchfall, Erbrechen und Hautirritationen. Stellt man diese Symptome fest, kann man mit GlutenCHECK im ersten Schritt die ärztliche Untersuchung umgehen und zuhause innerhalb von 3 Minuten feststellen, ob man von Zöliakie betroffen ist. Bei positivem Testergebnis empfiehlt die NanoRepro AG das Aufsuchen eines Facharztes, der die Diagnose stellt und einen glutenreduzierten Ernährungsplan bespricht.


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