Gesundheit, Wellness, Medizin

Menschen, die jeden Tag frühstücken, erkranken seltener an Fettsucht oder Diabetes. Das berichteten Forscher auf der Jahrestagung der Amerikanischen Herzgesellschaft in Miami.

Mark Pereira und seine Kollegen vom Kinderkrankenhaus in Boston begleiteten acht Jahre lange rund 2.800 schwarze und weisse Studienteilnehmer im Alter von 25 und 37 Jahren. Die Forscher nahmen diese Unterscheidung nach Hautfarben vor, da sie von unterschiedlichen Ess- und Lebensgewohnheiten in den beiden Ethnien ausgingen.

47 Prozent der Weissen und 22 Prozent der Schwarzen gaben an, täglich zu frühstücken. Unter diesen Frühstückern zeigten 35 bis 50 Prozent weniger Fettsucht oder Insulinresistenz als unter den Probanden, die morgens ohne Mahlzeit aus dem Haus gingen.

Bei insulinresistenten Menschen wirkt therapeutisch verabreichtes Insulin nicht, das dem Körper helfen soll, den Zucker richtig zu speichern. Sie müssen nicht automatisch an Diabetes leiden, aber sie haben ein grösseres Risiko, Diabetes vom Typ 2 oder Herzerkrankungen zu entwickeln.

Die Aussagen, die aus dieser Studie getroffen werden können, sind laut Pereira jedoch begrenzt, da Ursache und Wirkung hier kaum zu unterscheiden sind. Ein tägliches Frühstück könne einen positiven Effekt auf den Appetit und den Energiehaushalt haben, vermuten die Forscher. Wer morgens etwas zu sich nimmt, könne seinen Hunger tagsüber besser kontrollieren.

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