Gesundheit, Wellness, Medizin

Viele Menschen haben unter Darmproblemen zu leiden, die von den Ärzten als unspezifisch“ beurteilt werden, weil die Ursachen nicht ermittelt werden können. Oft sind bei entsprechenden Untersuchungen kaum Anhaltspunkte für die Beschwerden zu finden.

So wird bei Verstopfung zu Abführmitteln gegriffen, bei Durchfall werden Kohlekompretten eingenommen, der Arzt verschreibt eines der zahlreichen Magen – Darmmittel oder man trinkt einen der bekannten Kräutertees.

Zur grundlegenden und erfolgversprechendsten Behandlung bei Darmproblemen werden seit Jahrhunderten Heilbäder aufgesucht. Als wirksam haben sich vor allem Trinkkuren erwiesen, wobei man sich über lange Zeit nur auf Erfahrungswerte stützen konnte.

Da viele Magen – Darmprobleme nicht zuletzt auch nervlich – psychisch bedingt sind, ist bei einer Kur die Bedeutung einer Ortsveränderung nicht zu unterschätzen. Von besonderem Nutzen sind aber auch die Erfahrungswerte in den Kurorten und die aufeinander abgestimmten, verschiedensten Massnahmen, die im Zusammenwirken erst den erwünschten Erfolg gewährleisten.

Die Analysen der zu den Trinkkuren verwendeten Heilwässer und eingehende Untersuchungen haben inzwischen Hinweise ergeben, welche Inhaltsstoffe sich als besonders heilsam erweisen.

Hierbei kommt dem Hydrogencarbonat eine besondere Bedeutung zu, weil dieses Mineral den Darm mit einem schützenden Film überzieht. Die Kombination des Hydrogencarbonats mit Sulfat oder Chlorid kann die Wirksamkeit verstärken.

Im Bäder – Führer (http://www.baeder-fuehrer.ch (auch .de, .ch und .at) findet man nach Eingabe des Begriffs „Magen- Darmbeschwerden, „Obstipation, „Darmerkrankungen unter Heilanzeigen zahlreiche Kurorte, die sich auf die Behandlung von Darmleiden spezialisiert haben. Auf den einzelnen Informationsseiten der Orte sind unter „Heilmittel“ Angaben, auch über die vorhandenen Heilwässer und deren Inhaltsstoffe angegeben, so dass hiernach ein besonders geeigneter Ort ausgewählt werden kann.

Über den Zeitraum des Kuraufenthaltes hinaus kann die günstige Beeinflussung des Darms mit einem Heilwasser auch daheim fortgesetzt werden. Im Getränke – Handel sind die entsprechenden Heilwässer erhältlich.

Wer keine Zeit für eine Kur hat, kann aber auch durch die Wahl eines geeigneten Heilwassers, ja oft sogar durch entsprechende Auswahl eines Mineralwassers etwas für seinen Darm tun. Auf jeder Flasche ist ein Analyse abgedruckt. Hier achte man vor allem auf den Gehalt an Hydrogencarbonat. Der Wert sollte mindestens bei etwa 1˜500 mg liegen und möglichst höher sein. Zahlreiche der landläufigen Mineralwässer weisen solche Werte auf. Wenn ausserdem Sulfat als Inhaltsstoff genannt wird, sollten Sie auch hiermit einen Versuch machen.

Trinken Sie vom Mineral – oder Heilwasser zur Behandlung Ihrer Darmprobleme dreimal am Tag, etwa eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten, einen Viertelliter zimmerwarm.

Daneben spielen bei der kurörtlichen Behandlungen von Darmproblemen Diäten und spezifische physiotherapeutische Massnahmen eine grosse Rolle.
Auch die balneotherapeutischen Reize einer Kneippkur können Magen und Darm oft wieder zu normalen Reaktionen verhelfen.

Als besonders zur Beeinflussung von Darmproblemen geeignete Kur kann eine Schrothkur empfohlen werden. In diesem Zusammenhang, aber oft auch in Kombinatioen mit anderen Massnahmen ist die Colon-Hydrotherapie oft sehr hilfreich.

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