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Tee hält das Immunsystem in Schwung. Beim Genuss von grünem oder schwarzem Tee nimmt der Körper Stoffe auf, die auch in Krankheitserregern vorhanden sind. Dadurch werden einige Zellen der Immunabwehr stimuliert und sind im Falle einer Infektion schneller aktiv. Das zeigt eine Studie, über die amerikanische Forscher in der Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ berichten (Online-Vorabveröffentlichung, Artikel 5603).

Tee enthält bestimmte Antigene, die auch in einigen Bakterien, Tumorzellen, Parasiten und Pilzen vorkommen. Jack Bukowski von der medizinischen Fakultät der Harvard-Universität in Boston und seine Kollegen haben die Wirkung dieser Antigene auf die so genannten Gamma-Delta-T-Zellen getestet. Diese Zellen des Immunsystems sind der erste Schutzmechanismus des Körpers bei einer drohenden Erkrankung.

Die Forscher brachten diese T-Zellen eine Zeit mit den Antigenen in Kontakt. Danach beobachteten sie die Reaktion der Immunzellen auf abgetötete Bakterien, die eine Infektion simulieren sollten. Die präparierten T-Zellen zeigten eine ungewöhnlich starke Immunreaktion. Unbehandelte T-Zellen reagierten dagegen nicht auf die simulierte Infektion. Auch in Tests mit Freiwilligen Versuchspersonen konnten die Forscher diese Ergebnisse bestätigen: Teetrinker hatten ein fitteres Immunsystem als Kaffeetrinker.

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