Gesundheit, Wellness, Medizin

Frauen, die bei spezifischen Leiden eine Kur erwägen, denken in der Regel an ein Moorbad.
In der Tat helfen Moorbäder in erstaunlich vielen Fällen gynäkologischer Unregelmässigkeiten und haben vor allem einen wohltuenden Einfluss auf den gestörten Hormonhaushalt.

Solebäder werden dagegen weniger bei gynäkologischen Problemen in Erwägung gezogen. Dies vielleicht, weil das Behandlungsspektrum der Solebäder sehr umfassend ist und daher die Behandlung von Frauenleiden nicht so in den Vordergrund gerückt werden? Vielleicht wird das Solebad auch als „nichts Besonderes“ angesehen. Dabei kann Sole gerade bei Frauen sehr viel Gutes bewirken. Eventuell könnte man sie als die sanfte Alternative zum Moor bezeichnen. Dabei ist ihr Anwendungsspektrum aber umfangreicher und für andere Indikationen angezeigt.

Sole hat einen äusserst günstigen Einfluss auf das vegetative Nervensystem. Sie wirkt muskelentkrampfend, stimmungsaufhellend und allgemein kräftigend. Im Allgemeinen verfügen Solebäder über natriumchloridhaltige Wässer in einer Konzentration von mindestens 3 %. Die ortsspezifische Zusammensetzung des jeweiligen Wassers mit anderen Inhaltsstoffen, kann die jeweilige Anwendung bei gynäkologischen Störungen begünstigen oder mindern. Vor Antritt einer Kur sollte daher zusammen mit dem Arzt und den in Erwägung gezogenen Kurorten eine Eignung für die individuell vorliegende Indikation überprüft werden.

In gewissem Sinne sind zu den Solebädern auch die Seebäder zu zählen, da das Wasser von Nord- und Ostsee auch den erforderlichen Salzgehalt aufweist. Die hier jedoch ausserdem vorhandenen Inhaltsstoffe “ vor allem der Jodgehalt “ ist je nach Indikation entsprechend zu berücksichtigen.

Die gynäkologischen Hauptindikationen des Solebades sind:

¢ Funktionelle Sterilität
¢ Verkrampfungen der inneren Geschlechtsorgane
¢ Starker Ausfluss
¢ Schrumpfungen der Schleimhäute
¢ Beschwerden der Wechseljahre
¢ Senkungsbeschwerden und Lageveränderungen der inneren Geschlechtsorgane
¢ Nachsorge nach (Krebs-)operationen
¢ Allgemeine Rekonvaleszenz (Kräftigung, Erholung nach Erkrankungen und Operationen aller Art)

Es bestehen keine Kontraindikationen. Bei Durchführung einer ärztlich verordneten Kur wird der Kurarzt bzw. werden die übrigen Therapeuten im Einzelfall die Durchführung der Kur optimal gestalten. So sollte z.B. bei einer Nachbehandlung nach einer Brustkrebsoperation die Wassertemperatur der Bäder nicht mehr als 33° C betragen.

¢ Eine begleitende Hilfe und Unterstützung können speziell auf die Belange von Frauen abgestimmte Nahrungsergänzungsmittel sein. Nähere Angaben und Informationen finden Sie hier:

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