Gesundheit, Wellness, Medizin

Hunde lösen bei Menschen, die an Asthma erkrankt sind, offenbar stärkere Allergiesymptome aus als Katzen. Allerdings sind allergische Reaktionen auf Hunde erheblich seltener als auf Katzen. Das berichteten amerikanische Wissenschaftler auf der Internationalen Konferenz der Amerikanischen Thorax-Gesellschaft in Seattle. In einer Studie hatten sie verschiedene Tiere und Pflanzen in ihrer Wirkung auf Asthmatiker verglichen.

Die Wissenschaftler um Tim Craig vom Medizinischen College in Hershey (USA) untersuchten die Reaktionen von über 800 erwachsenen Menschen auf Hunde, Katzen, Kakerlaken und Milben sowie einige Pflanzen und Schimmelpilze. Entscheidend waren dabei ein Hauttest und bestimmte Kriterien, die das Ausmass einer Asthmaerkrankung anzeigen. Ein Beispiel ist die Menge an Luft, die ausgestossen werden kann “ je weniger Luft, desto stärker die Entzündung in der Lunge. Allein Hunde verursachten eine Kombination von allergenen Symptomen, alle anderen getesteten Allergieauslöser riefen nur eine einzelne Reaktion hervor.

Allerdings reagierten nur 38 Prozent der Patienten überhaupt auf Hunde, während über siebzig Prozent auf Katzen und fast sechzig Prozent auf Milben allergisch waren. Generell hatten Allergene im Haus, wie sie durch Katzen und Hunde erzeugt werden, eine stärkere Wirkung auf die Patienten als Gräser oder Bäume, die sich ausserhalb des Hauses befinden.

Ärzte sollten daher ihren Patienten deutlich machen, dass möglicherweise Haustiere einen entscheidenden Einfluss auf die Asthmaerkrankung haben könnten, meint Craig. Und der Mythos, dass Katzen stärkere allergische Reaktionen hervorrufen als Hunde, konnte durch diese Studie eindeutig widerlegt werden.

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Hunde lösen bei Menschen, die an Asthma erkrankt sind, offenbar stärkere Allergiesymptome aus als Katzen. Allerdings sind allergische Reaktionen auf Hunde erheblich seltener als auf Katzen. Das berichteten amerikanische Wissenschaftler auf der Internationalen Konferenz der Amerikanischen Thorax-Gesellschaft in Seattle. In einer Studie hatten sie verschiedene Tiere und Pflanzen in ihrer Wirkung auf Asthmatiker verglichen.

Die Wissenschaftler um Tim Craig vom Medizinischen College in Hershey (USA) untersuchten die Reaktionen von über 800 erwachsenen Menschen auf Hunde, Katzen, Kakerlaken und Milben sowie einige Pflanzen und Schimmelpilze. Entscheidend waren dabei ein Hauttest und bestimmte Kriterien, die das Ausmass einer Asthmaerkrankung anzeigen. Ein Beispiel ist die Menge an Luft, die ausgestossen werden kann “ je weniger Luft, desto stärker die Entzündung in der Lunge. Allein Hunde verursachten eine Kombination von allergenen Symptomen, alle anderen getesteten Allergieauslöser riefen nur eine einzelne Reaktion hervor.

Allerdings reagierten nur 38 Prozent der Patienten überhaupt auf Hunde, während über siebzig Prozent auf Katzen und fast sechzig Prozent auf Milben allergisch waren. Generell hatten Allergene im Haus, wie sie durch Katzen und Hunde erzeugt werden, eine stärkere Wirkung auf die Patienten als Gräser oder Bäume, die sich ausserhalb des Hauses befinden.

Ärzte sollten daher ihren Patienten deutlich machen, dass möglicherweise Haustiere einen entscheidenden Einfluss auf die Asthmaerkrankung haben könnten, meint Craig. Und der Mythos, dass Katzen stärkere allergische Reaktionen hervorrufen als Hunde, konnte durch diese Studie eindeutig widerlegt werden.

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