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Ein Antibiotikum aus den fünfziger Jahren könnte im Kampf gegen Alzheimer sein Comeback erleben: Clioquinol heisst das Medikament, mit dem australische Forscher derzeit in der zweiten klinischen Testphase Alzheimerpatienten behandeln. Die Ergebnisse seien sehr ermutigend, wie Ashley Bush von der Harvard-Universität im „New Scientist“ (Ausgabe vom 3. August) berichtet.

Clioquinol wirkt im Gehirn, wo es Metalle wie Kupfer, Eisen und Zink, die sich dort ansammeln können, bindet. Die Metallanhäufungen spielen nach Ansicht von Bush die entscheidende Rolle bei der Entstehung von Alzheimer.

Das Antibiotikum Clioquinol wurde Anfang der siebziger Jahre in Japan vom Markt genommen, nachdem Tausende der damit behandelten Patienten an plötzlichen Lähmungserscheinungen litten oder erblindeten. Ein Mangel an Vitamin B12 könnte zu diesen schweren Nebenwirkungen geführt haben, glaubt Bush. Diese liessen sich durch die Gabe von zusätzlichem Vitamin B12 vermeiden, wie es die Mediziner in den laufenden Studien bereits praktizieren.

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