Gesundheit, Wellness, Medizin

Der Saft der Moosbeeren könnte bei der Bekämpfung von Viren helfen, die Darmerkrankungen verursachen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des St Francis College http://www.stfranciscollege.edu gekommen. Die Wissenschafter wiesen im Laborversuch nach, dass der Saft von Moosbeeren die Infektionsfähigkeit von Darmviren blockierte. Das Trinken des Moosbeerensaftes wird bereits zur Verringerung des Risikos von Harnwegsinfektionen empfohlen. Virale Darminfektionen sind jährlich weltweit für Tausende Todesfälle bei Kleinkindern verantwortlich. Vor allem betroffen sind Kinder in den Entwicklungsländern.
Die Wissenschafter konzentrierten sich auf das Darmvirus SA-11, das von Affen übertragen wird und auf mehrere ähnliche durch Ziegen übertragene Viren. Sie gehen davon aus, dass der Saft der Moosbeeren die normalen Rezeptorstellen der Wirtszellen des Virus zerstört oder verändert. Alternativ könnte es auch zu einer Schädigung des Anbindungsmechanismus des Virus an das Protein kommen. Der Wissenschafter Steven Lipson erklärte gegenüber der BBC, dass der Saft der Moosbeeren frühe Auswirkungen auf den Replikationszyklus des Virus zu haben scheint. In der Folge ist das Virus nicht mehr in der Lage, in die Wirtszelle einzudringen. Von entscheidender Bedeutung dabei dürften mit Flavenoiden und Tanninen chemische Bestandteile des Saftes sein. Bei beiden Substanzen wurde eine antibakterielle Wirkung bereits nachgewiesen. Laut den Wissenschaftern sind jedoch weiter Forschungen erforderlich, um festzustellen, ob das Trinken des Saftes allein für eine Verringerung des Risikos von Darminfektionen ausreichend ist.

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Virus kann nicht mehr in Wirtszelle eindringen

New York (pte/07.06.2005/13:15) – Der Saft der Moosbeeren könnte bei der Bekämpfung von Viren helfen, die Darmerkrankungen verursachen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie des St Francis College http://www.stfranciscollege.edu gekommen. Die Wissenschafter wiesen im Laborversuch nach, dass der Saft von Moosbeeren die Infektionsfähigkeit von Darmviren blockierte. Das Trinken des Moosbeerensaftes wird bereits zur Verringerung des Risikos von Harnwegsinfektionen empfohlen. Virale Darminfektionen sind jährlich weltweit für Tausende Todesfälle bei Kleinkindern verantwortlich. Vor allem betroffen sind Kinder in den Entwicklungsländern.
Die Wissenschafter konzentrierten sich auf das Darmvirus SA-11, das von Affen übertragen wird und auf mehrere ähnliche durch Ziegen übertragene Viren. Sie gehen davon aus, dass der Saft der Moosbeeren die normalen Rezeptorstellen der Wirtszellen des Virus zerstört oder verändert. Alternativ könnte es auch zu einer Schädigung des Anbindungsmechanismus des Virus an das Protein kommen. Der Wissenschafter Steven Lipson erklärte gegenüber der BBC, dass der Saft der Moosbeeren frühe Auswirkungen auf den Replikationszyklus des Virus zu haben scheint. In der Folge ist das Virus nicht mehr in der Lage, in die Wirtszelle einzudringen. Von entscheidender Bedeutung dabei dürften mit Flavenoiden und Tanninen chemische Bestandteile des Saftes sein. Bei beiden Substanzen wurde eine antibakterielle Wirkung bereits nachgewiesen. Laut den Wissenschaftern sind jedoch weiter Forschungen erforderlich, um festzustellen, ob das Trinken des Saftes allein für eine Verringerung des Risikos von Darminfektionen ausreichend ist.

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