Gesundheit, Wellness, Medizin

Wussten Sie, dass Kopfschmerzen sich oft verflüchtigen, wenn man nur ein Glas kohlensäurehaltiges Mineralwasser trinkt ? Verantwortlich hierfür ist wahrscheinlich der gefässerweiternde Effekt des Kohlensäuregases.

In der Balneologie zählt das Kohlensäuregas zu einem Heilmittel, das dank dieses Effektes einen günstigen Einfluss auf zahlreiche Gefässerkrankungen hat, aber ganz wesentlich auch auf Erkrankungen wirkt, die wiederum durch eine verbesserte Durchblutung gebessert werden können.

Wannenbäder mit kohlensäurehaltigem Thermalwasser finden in vielen Kurorten Anwendung zur Behandlung bei: Neurovegetativer Dysregulation, Kreislaufstörung bei Hypotonieneigung, nervösen, Erschöpfungszuständen, neurasthenischen Zustandsbildern, Dysfunktion der Schilddrüse, nicht nässenden Ekzemen, Pruritus, Schädigung des rechten Herzens durch Hindernisse im kleinen Kreislauf wie Lungenemphysem, Bronchiektasien, Kyphoskoliose, Störungen der Sexualsphäre: Oligomenorrhoe, Infertilität, Rigidität.

Bewegungsbäder im CO2 Heilwasser (auch im Gegenstrom), bei:

Durchblutungsstörungen, Venenleiden, Gefässerkrankungen.

Weniger bekannt ist die Anwendung von Kohlensäuregasbädern. Zu diesem Zweck wird das heilbringende Gas in Piscinen geleitet, in denen die Gäste in normaler Tagesbekleidung Platz nehmen. Dabei ist sichergestellt, dass sich der Körper, mit Ausnahme des Kopfes, im Kohlensäuregas befindet. Schon nach wenigen Minuten breitet sich im Körper ein wohliges Wärmegefühl aus und es kommt zu einer mächtigen Erweiterung der Gefässe. Da es sich bei dieser Therapie um eine besonders schonende Anwendungsform handelt, kann sie auch bei älteren und geschwächten Personen gut eingesetzt werden. Die hierfür zutreffenden vielfältigen Indikationen sind:

Alle Formen der zentralen und peripheren Durchblutungsstörungen, insbesondere der diabetischen und arteriosklerotischen Gefässwandveränderungen sowie Retinopathien oder Tinnitus aurium, der diabetische Fuss und die arterielle Verschlusskrankheit, Hochdruckerkrankung bei Arteriosklerose, Coronarinsuffizienz, Myocarderkrankungen, Zustände nach apoplektischen Insulten, insbesondere TlA. cardiale Reizleitungsstörungen nach Herzinfarkten, nässende Ekzeme, schlecht heilende Ulcera, Zustände nach Erfrierungen,Neuritiden sowie Stumpfschmerzen nach Amputationen, Störungen der Sexualsphäre bei Involutionsvorgängen, Potenzstörungen und verminderte sexuelle Leistungsfähigkeit im Präsenium.

Im Bäder – Führer (www.baeder-fuehrer.de (auch .ch und .at) findet man nach Eingabe des Begriffs Kohlensäure unter Kurmitteln zahlreiche Bäder, die sich auf die Behandlung mit kohlensäurehaltigen Mineral – oder Thermalwassern sowie Kohlensäuregas spezialisiert haben.

Weitere Infos finden Sie hier …


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