Gesundheit, Wellness, Medizin

Die Extraportion D im Winter.
Besonders im Winter haben die meisten Deutschen Vitamin-D-Mangel. Dabei ist Vitamin D besonders wichtig für die Knochen und den Calcium – Stoffwechsel, denn ohne Vitamin D kann Ihr Körper Calcium nicht in die Knochen einbauen.

¢ für die Knochen
¢ wichtig im Winter
 
Gönnen Sie sich vor allem im Winter eine Extraportion D. Sie können dieses Vitamin mit jedem Multi-Vitamin von Viabiona kombinieren, denn die sichere Dosis liegt bei 1.000 I.E.
 
Eine Tablette enthält:
Vitamin D3 (Cholecalciferol) 400 I.E.

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Weitere Informationen
Der Knochenaufbaustoff “ Das Sonnenvitamin

Allgemeines zu Vitamin D):
Vitamin D ist fettlöslich, wird somit mit Fetten aufgenommen und durch die Darmwände resorbiert, Es wird als Vitamin, aber viele Biochemiker halten es eigentlich für ein Hormon. Die Vitamin-D-Gruppe umfasst mehrere vitaminwirksame Verbindungen. Man unterscheidet zwischen Vitamin D2 (Ergocalciferol) und Vitamin D3 (Cholecalciferol). Das biologisch für unseren menschlichen Körper verfügbare und wirksame Vitamin ist das D3. Das Vitamin D2 kommt in pflanzlichen, das Vitamin D3 in tierischen Lebensmitteln vor. Der Mensch ist unter Einfluss des Sonnenlichts in der Lage, das Vitamin D3 aus einer Vorstufe selbst im Körper zu bilden .

Wirkungen:
Die D-Vitamine sind für die Regulation der Calciumhomöostase (Gleichgewicht) und des Phosphatstoffwechsels erforderlich. Für eine optimale Vitamin D-Zufuhr ist eine entsprechende Calciumzufuhr und umgekehrt notwendig. Ein Mangel an Vitamin D verursacht Störungen im Calcium und Phosphathaushalt, was wiederum zur einem Mineralienmangel (Demineralisierung) in den Knochen führt. Folgen können sein:
– Osteoporose
– Osteomalazie
– Rachitis (Verformung von Beinen, Kopf und Brustkorb) bei Kindern
– O-Beine und Hüfterweichung im Alter.
Nur durch eine ausreichende Konzentration von Calcium und Phosphat im Blut ist eine normale Mineralisierung von Knochen und Knorpel gewährleistet. Vitamin D kann die weissen Blutkörperchen zum Kampf gegen bakterielle Infektionen bewegen. Aufgrund einiger bisherigen Studienergebnisse vermuten einige amerikanische Forscher, dass Vitamin D auch vor Multipler Sklerose, Arthritis und jugendlicher Diabetes schützen könnte.

Bedarf:
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE empfiehlt gesunden Erwachsenen eine tägliche Zufuhr von 5 µg, ab 65 Jahre 10 µg, und Schwangeren und Stillenden 5 µg zusätzlich.

Wer sollte Vitamin D zu sich nehmen und wer hat einen erhöhten Bedarf?
– Ältere Menschen, die sich nicht mehr so viel im Sonnenlicht bewegen können
– In Wintermonaten mit wenig Sonnenlicht, wenn die Bildung des Vitamins durch die Sonne nicht gewährleistet sein kann
– Zur Prophylaxe (Vorbeugung) bei Neugeborenen
– Zur Unterstützung des Calciumhaushaltes zum Festigen der Knochen
– Menschen, die Antiepileptika und Schlafmittel einnehmen
– Vegetarier, weil Vitamin D nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt, und wenn sie sich nicht genügend der Sonne aussetzen
– Menschen, die chronische Leber- und Galleerkrankungen, sowie Störungen des Verdauungstraktes haben, können schlecht Fett aus dem Darm absorbieren (aufnehmen) und die Leber kann das Vitamin D nicht mehr speichern.
– Sonnenschutzmittel mit dem Schutzfaktor (SF) >8 verhindern die Synthese (Aufnehmen) von Vitamin D in der Haut vollständig.

Vorkommen in der Natur (Vitamin D-reiche Nahrungsmittel) Menge
100 g Lachs 16,0 µg
100 g Thunfisch 5,0 µg
1 mittleres Hühnerei 1,0 µg
100 g Kalbsleber 1,0 µg
30 g Hartkäse 0,33 µg
10 g Butter 0,1 µg
Um den Nahrungs-Mindestbedarf eines gesunden erwachsenen Menschen an Vitamin D zu decken, müsste man täglich 100 g Thunfisch essen.

Hinweise:
Die Vitamin D-Gehalte in der Mutter- und Kuhmilch decken nicht den Bedarf des Säuglings. Hierzulande sind die klimatischen Bedingungen im Winter ungünstig. Daher wird für Säuglinge -unabhängig von der Jahreszeit“ eine tägliche Zulage von 10 µg Vitamin D empfohlen. Diese Rachitis-Prophylaxe (Vorbeugung) wird in der Regel in Kombination mit einer Fluorzulage, bekannt als Vitamin D-Fluorette, in Tablettenform durchgeführt. Säuglingsmilchnahrungen sind zusätzlich mit 10 µg/l angereichert.

Wann geht das Vitamin D verloren?
Dunst und Smog behindern die Sonnenstrahlen, die für die Vitamin-D-Produktion notwendig sind. Wenn ein bestimmter Bräunungsgrad durch die Sonne erreicht ist, hört die Vitamin-D-Produktion durch die Haut auf. Chronische Leber- und Gallenblasen-Erkrankungen sowie andere Störungen des Verdauungstraktes, bei denen Fett schlecht aufgenommen wird, reduzieren die Aufnahme dieses Vitamins. Menschen mit Nierenproblemen weisen einen stark verschlechterten Vitamin-D-Status auf.

Anzeichen eines Vitamin D-Mangels/einer Unterversorgung
Vegetarier entwickeln einen Vitamin-D-Mangel durch mangelnde Sonneneinwirkung, da dieses Vitamin nur in tierischen Produkten vorkommt. Ältere Menschen, die ans Haus oder an ein Altersheim gebunden und ungenügend mit Nährstoffen und Sonnenlicht versorgt sind, sind einem erhöhten Risiko für einen Vitamin-D-Mangel ausgesetzt. Selbst wenn sie genügend Sonnenlicht bekommen, ist im Alter die Synthese (Entwicklung) von Vitamin D in der Haut weniger wirkungsvoll, so dass im Vergleich zu jüngeren Menschen weniger als ein Drittel des D-Vitamins durch Sonneneinwirkung hergestellt wird. Ausserdem verlieren die Nieren von älteren Mensch ihre Fähigkeit, das eingelagerte Vitamin D in seine aktive Form zu verwandeln.
Da die Sonnenintensität und die Dauer der Sonneneinstrahlung in den nördlicheren Breiten reduziert ist, besteht für die Bewohner dieser Zonen besonders im Winter eine grosse Gefahr für die Entwicklung eines Vitamin-D-Mangels. Wenn das Sonnenschutzmittel einen Schutzfaktor hat, der grösser als „8“ ist, ist die Bildung von Vitamin D in der Haut verhindert.
Verzögertes Wachstum, gestörte Entwicklung (das Kind beginnt spät zu kriechen und zu laufen), verminderte Entwicklung von Knochen und Muskulatur, Reizbarkeit und Ruhelosigkeit, gestörtes Immunsystem durch wiederholte Infektionen, Verlust des Gehörs und Ohrensausen, Muskelschwäche, besonders an Hüfte und Becken (Schwierigkeiten beim Aufstehen und Treppensteigen, unsteter Gang), erhöhtes Risiko für Dickdarm- und Brustkrebs sind Anzeichen eines Vitamin-D-Mangels. Bei verspätetem Ausfall des Milchgebisses und bei schlechter Entwicklung des Zahnschmelzes hat man Vitamin D-Mangel erkannt.

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Quellenverzeichnis:
Burgersteins Handbuch der Nährstoffe, Haug Verlag, ISBN 3-8304-2017-X, Vitamine und Mineralstoffe, AID Verbraucherdienst, 3207/1993, Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Umschau/Braus, ISBN 3-8295-7114-3, Fit durch Vitamine, Klaus Oberbeil, Südwest-Verlag, ISBN 3-517-01422-2, Earl Mindell, die Vitamin-Bibel für das 21.Jahrhundert, Heyne Verlag, ISBN 3-453-16016-9. Hayes CE, Cantorna MT, Deluca HF. Vitamin D and multiple sclerosis. Proc Soc Exp Biol Med 1997;216:21“7 [review]… Cantorna MT. Vitamin D and autoimmunity: is vitamin D status an environmental factor affecting autoimmune disease prevalence? Proc Soc Exp Biol Med 2000;223:230“3 [review].

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