Gesundheit, Wellness, Medizin

Der Urquell des Lebens, die Salz-Sole, spiegelt die natürliche Balance der Elemente in jedem lebenden Organismus wider. Himalaya-Salz enthält 84 Elemente und ist über 250 Millionen Jahre alt.
1.
Aus den Kristallsalz- Brocken lässt sich eine Sole ansetzen: Geben Sie die Salz-Brocken in ein Einmachglas und giessen Sie Heilwasser hinzu. Es entsteht eine Salzlösung zur äusserlichen und inneren Anwendung. 
2.
Die Kristall-Körner eignen sich sehr schön, mit einer Salzmühle zu Tisch die Speisen zu würzen.
3.
Das feine Himalya-Salz ist für den Einsatz in der Küche gedacht als gesunde und natürliche Alternative zum industriellen Kochsalz.

Ein Beutel enthält jeweils: 1000 Gramm

Hinweis: Dieses Original-Himalaya-Salz aus Pakistan besitzt Lebensmittelqualität und wurde nicht industriell bearbeitet.

Mehr Infos und Bestellung: Himalaya Salz-Brocken, Himalaya grobkörniges, Himalaya feinst (für Salzstreuer)
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Weitere Informationen:
In ihrem Buch „Wasser & Salz Urquell des Lebens beschreiben Dr. med. Barbara Hendel und Peter Ferreira die positiven Eigenschaften von Himalaya-Salz. Es handelt sich bei diesem Kristallsalz um ein natürlich vorkommendes unraffiniertes Steinsalz, das durch Verdunstung früherer Meere im Laufe von Jahrtausenden entstanden ist. Neben Natriumchlorid enthält das Salz auch viele unterschiedliche Mineralstoffe. Hendel und Ferreira berichten von einer Reihe interessanter Anwendungsmöglichkeiten, von denen hier einige genannt seien:

Bei Erkrankungen der Atemwege kann die Inhalation der Sole zur Abschwellung der Schleimhäute beitragen. Dazu geht man folgendermassen vor: Man füllt ein bis zwei Liter Wasser in einen breiten Topf und erwärmt dieses bis Dampf aufsteigt. Dazu gibt man mindestens 20 g gekörntes oder feines Kristallsalz. Wenn das Salz sich aufgelöst hat, hält man das Gesicht über den heissen Dampf und inhaliert den Soledampf für 10 bis 15 Minuten. Den Kopf bedeckt man dabei am Besten mit einem Handtuch.

Einen ähnlichen Effekt hat die Verwendung von Sole als Nasenspülung, z. B. bei Erkältungskrankheiten. Die dazu benötigte Nasendusche erhält man in jeder Apotheke. Zur Herstellung der Salzlösung gibt man 1 g Kristallsalz in 100 ml abgekochtes lauwarmes Wasser. Diese Lösung eignet sich auch zum Gurgeln bei Schleimhautentzündungen im Mund- und Halsbereich.

Verschiedene Hauterkrankungen wie Akne, Ekzeme, Neurodermitis und Psoriasis sprechen gut auf Solebäder an. Ein Solebad sollte mindestens eine Konzentration von einem Prozent aufweisen, d.h. für eine normal grosse Badewanne mit einer Füllmenge von ca. 100 Liter benötigt man 1 Kilogramm Salz. Die empfohlene Badetemperatur liegt bei 37°C, die Badezeit sollte mindestens 15 bis 20 Minuten betragen. Anschliessend soll man die Haut nicht abduschen, sondern nur trocken tupfen.

Natürlich kann man aus Himalaya-Salz auch eine Salzsole herstellen: Man gibt einen oder mehrere Salzkristalle in ein kleines, sauberes und verschliessbares Gefäss, z. B. ein Marmeladenglas und füllt es mit Wasser auf, bis die Kristalle bedeckt sind. Nach ca. 1 Stunde haben die Kristalle sich soweit aufgelöst, das eine gebrauchsfertige Salzlösung mit einer Konzentration von ca. 26% entstanden ist. Von dieser Sole entnehmen Sie die gewünschte Menge und giessen nach Bedarf neues Wasser zu. Solange noch Salzkristalle in Ihrem Gefäss sind, können Sie von einer gesättigten Lösung  ausgehen. Sobald sich der letzte Kristall aufgelöst hat, geben Sie einen Neuen hinein, um die  Konzentration von 26% zu gewährleisten. Die Lösung ist unbegrenzt haltbar, da Keime sich darin nicht vermehren können. Sie kann auch als Ausgangssubstanz zur Herstellung der Inhalationslösung bzw. der Nasenspülung verwendet werden, indem man einen Teil Sole mit 25 Teilen abgekochtem Wasser verdünnt (z. B. ein Teelöffel Sole in 125 ml Wasser). Ein Glas dieser verdünnten Lösung kann auch täglich getrunken werden.

Kristallsalz wird auch zum Würzen und Kochen verwendet. Grobkörniges Salz kann in der Salzmühle gemahlen, das feinstkörnige Salz direkt in die Speisen gegeben werden. Immer mehr Gourmet-Köche verwenden Himalaya – Salz in ihrer Küche. So schreibt der Gourmet-Kritiker Wolfram Siebeck in „Die Zeit vom 30. Januar 2003“: „[Himalaya-Salz] schmeckt gut. Das heisst, es ist nicht penetrant wie ordinäres Kochsalz. Eines ist sicher: Nachdem ich diese Salze ausprobiert habe, kommt mir das gewöhnliche Kochsalz nicht mehr ins Gemüse!“

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