Gesundheit, Wellness, Medizin

In den 80er Jahren entdeckten Wissenschaftler, dass bestimmte Stoffe in Haifischknorpel die Bildung neuer Gefässe in Krebstumoren unterbinden und somit das Tumorwachstum hemmen können.

¢ bei Arthrose
¢ bei Krebs
 
Im Buch „Haie bekommen keinen Krebs“ machte Dr. William Lane diese Zusammenhänge einem breiten Publikum bekannt. Haifischknorpel ist reich an Glucosamin und Chondroitin. Diese Nährstoffe helfen bei Rheuma und Arthrose. Der Knorpel stammt aus Haifischen, die für den Verzehr gefischt wurden. Wir befürworten ausdrücklich kontrollierten Fischfang zum Schutz der Bestände.

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Hemmung der Tumor-Angiogenese durch Haifischknorpel*

Verschiedene Untersuchungen bewiesen, dass Haifischknorpel die durch den Tumor hervorgerufene Vermehrung der Kapillare hemmt. Dieser Bericht bezieht sich auf eine Studie mit Krebspatienten im fortgeschrittenen Stadium, die mit Haifischknorpel behandelt wurden. Nach 7 Wochen wurde bei den Krebspatienten eine hohe Bioaktivität (Verringerung der Tumorgrösse) beobachtet.

In dieser Studie wurden 8 Krebspatienten ausgewählt, deren Lebenserwartung zwischen 3 und 6 Monaten lag.
Diese acht Patienten bekamen 30g des Haifischknorpelproduktes (91%Protein) täglich. 15g wurden in 200-250cc Wasser suspendiert. Die andere Hälfte wurde zweimal täglich als Einlauf zugeführt.
Nach 7 Wochen hatten 7 der 8 Patienten (87%) in einer signifikanten Art und Weise auf die Behandlung reagiert. Es ist theoretisch anzunehmen, dass durch die Hemmung der Angiogenese das Tumorwachstum gehemmt wird und das Absterben von Zellen im Tumorgewebe gefördert wird. Man nimmt an, dass die Hemmung der Angiogenese durch ein langes Proteinmolekül (welches auch im Haifischknorpel vorhanden ist) verursacht wird. Dieses Proteinmolekül wurde durch Moses et al. (1) und Onkawa et al. (2) identifiziert.

Es wird ausserdem angenommen, dass das Absterben von Tumorgewebe oder sein Rückgang durch die Hemmung der Entstehung von neuen Blutgefässen sowie durch die Hemmung der Erneuerung der Blutgefässe verursacht wird. Die Entstehung und Erneuerung von zerbrechlichen Blutgefässen -die mit dem Tumor in Verbindung gebracht werden und die einem konstanten Verfall unterliegen “ sind für das Tumorwachstum unentbehrlich. Indem man die Entwicklung einer Blutversorgung eindämmt, muss der vorhandene Tumor theoretisch absterben. Die Ergebnisse dieser Studie legen diesen Schluss nahe.

Frühere Untersuchungen von Lane (3) legen nahe, dass ein Zusammenhang zwischen den Schmerzen durch Arthritis (Entzündung), Angiogenese und der Immunstimulation durch die Mucopolysaccharide im Haifischknorpel besteht, die synergistisch zusammenwirken.
Die in der hier angeführten Studie erzielten, signifikanten Resultate (87%) mit Krebspatienten im fortgeschrittenen Stadium, die ausschliesslich mit Haifischknorpel behandelt wurden, ist viel versprechend. Weitere klinische Studien laufen bereits oder werden noch starten.

Haifischknorpel ist ein ungiftiges Naturprodukt. Es kann möglicherweise als Ergänzung der anderen Behandlungsformen wie Chemotherapie, Operationen oder Bestrahlung angewendet werden.

Nachdem erste Untersuchungen gezeigt haben, dass die Anwendung von Haifischknorpel signifikante Besserung bei Krebs, der Verbreitung von Metastasen sowie der Entzündung und den Schmerzen bei Arthritis liefert, kann man annehmen, dass es bei anderen durch Angiogenese verursachten Krankheiten wie Psoriasis, diabetischer Retinopathie, dem Neovascular-Glaucoma und Kaposi-Syndrom in ähnlicher Weise hilft.

Haifischknorpel hat die Funktion als Angiogenesehemmer mit einer neuartigen Wirkungsweise und kann deshalb zusätzlich zu anderen häufig angewendeten und anerkannten Behandlungsformen angewendet werden.

Seit einiger Zeit werden von der Pharma-Industrie verschreibungspflichtige Haifischknorpel-Präparate mit der Indikation Arthritis angeboten, die zum Teil zu verblüffend guten Heilprozessen führen.

Patienten, die vor kurzem einen Herzinfarkt erlitten oder operiert wurden und Schwangere benötigen die Angiogenese über einen Zeitraum von 1-3 Monaten, und sollten deshalb in dieser Zeit keinen Haifischknorpel zu sich nehmen.

Es wurde noch nicht untersucht welche Wirkung Haifischknorpel bei der vorbeugenden Einnahme liefert.

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*Gekürzte Übersetzung aus The Journal of Naturopathic Medicine, I.W.Lane and E. Contreras: High rate of bioactivity (reduction in gross tumor size) observed in advanced cancer patients treated with shark cartilage material S45-47 (1992)

Unser Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.

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