Gesundheit, Wellness, Medizin

Eben noch das grelle Scheinwerferlicht eines entgegenkommenden Fahrzeugs, jetzt schon die dunkle Gasse auf dem Weg vom Parkplatz zum Haus, und gleich gibt es den Krimi im Fernsehen –
dass wir mit all diesen unterschiedlichen optischen Eindrücken so gut zurechtkommen, verdanken wir unseren Augen. Filigran aufgebaut und mit komplexer Motorik ausgestattet passen sie sich blitzschnell dem Wechsel von Helligkeit zu Dunkelheit, von Ruhe zu Bewegung, von Nähe zu Ferne an und leisten auf diese Weise einen wichtigen Beitrag dazu, dass wir sicher durchs Leben gehen können. Umso erstaunlicher ist es, dass viele Menschen an ihre Augengesundheit erst dann denken, wenn das Sehen Probleme macht. Eine Überforderung, zum Beispiel durch stundenlange Bildschirmarbeit ohne Pausen, macht sich unter anderem durch höhere Blendempfindlichkeit der Augen, aber auch durch Kopf- und Nackenschmerzen oder allgemein durch Erschöpfung bemerkbar. Solche Anzeichen sollte man sehr ernst nehmen, um chronische Schäden zu vermeiden.

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Fürsorglich mit den Augen umgehen

Relativ häufig auftretende Augenerkrankungen wie das Glaukom („Grüner Star“), den Katarakt („Grauer Star“) oder die Makuladegeneration kann der Augenarzt bei regelmäßigen Kontrollen frühzeitig erkennen, was die Chancen einer erfolgreichen Therapie deutlich erhöht. Die allermeisten Menschen bemerken ungefähr ab dem 40. Lebensjahr, dass ihre Sehkraft im Bereich des nahen Sehens nachlässt – spätestens dann, wenn die Arme beim Lesen der Zeitung scheinbar zu kurz werden.

Die Altersweitsichtigkeit (Presbyopie) entsteht durch die abnehmende Elastizität der Augenlinse. Zwar ist dieser Prozess nicht zu verhindern, doch der fürsorgliche Umgang mit den eigenen Augen kann zumindest dazu beitragen, das Sehvermögen aus der Jugend länger auf einem hohen Niveau zu halten. Obwohl die Augen sehr belastbar sind tut man also gut daran, sie pfleglich zu behandeln, ihnen Erholungsphasen zu gönnen und sie vor allem über eine angepasste Ernährung mit den für sie besonders wichtigen Vitalstoffen zu versorgen.

Natürliche Schutzfilter

Als unverzichtbar zur perfekten Rundum-Versorgung der Augen haben sich die Vitalpilze Agaricus Blazei Murrill und Auricularia erwiesen. Ihre Extrakte fördern unter anderem die Durchblutung in den feinsten Äderchen und stellen auf diese Weise die Versorgung der Augen mit den Vitaminen C, E, Beta-Carotin, Lutein und Zeaxanthin sicher. Besonders die beiden letztgenannten Substanzen kommen in der Linse und in der Makula, dem sogenannten Gelben Fleck, konzentriert vor. Sie gehören zu denjenigen Pigmenten, deren Aufgabe darin besteht, blaues Licht zu filtern und damit die Netzhaut zu schützen. Denn anders als das UV-Licht, das bereits von der Linse und der Hornhaut aus dem gesamten Lichtspektrum, das auf die Augen trifft, herausgefiltert wird, gelangt das blaue Licht weiter ins Augeninnere hinein und könnte auf der Netzhaut Schäden verursachen – was Lutein und Zeaxanthin verhindern.

Pflanzenstoffe für beste Sehkraft

Nicht nur Vitalpilze, sondern auch einige Pflanzen haben sich sehr bewährt, wenn es um die natürliche Unterstützung der Augengesundheit geht. Besonders hervorzuheben sind die Heidelbeere und die Acerolakirsche.
Ihre Inhaltsstoffe, vor allem die sekundären Pflanzenstoffe, wirken antioxidativ, was beim Schutz vor Lichtbelastungen eine äußerst wichtige Rolle spielt.
Die regelmäßige Einnahme von Heidelbeerextrakt, der reich an Anthocyanen, Flavonoiden und Polyphenolen ist, verbessert nachweislich das Sehvermögen im Dunkeln und erleichtert die Anpassungsfähigkeit der Augen an wechselnde Lichtverhältnisse.

Trainingstipps für muntere Augen

Durch Joggen kann man den Kreislauf stärken, durch Krafttraining Muskeln aufbauen – und durch spezielle Übungen die Augen trainieren und entspannen! Hilfe gegen Augentrockenheit bietet schnelles Blinzeln, möglichst ein- bis zweimal pro Sekunde, für die Dauer von einer Minute. Der natürliche Tränenfluss wird dadurch angeregt, Verspannungen in der Augenmuskulatur werden gelöst. Eine Wohltat und ein Frischekick für müde Augen: Die Handflächen reiben, bis sie warm werden, dann für eine Minute die warmen Handballen sanft auf die geschlossenen Lider legen.


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