Gesundheit, Wellness, Medizin

Omega-3-Fettsäuren
Aus Tiefseefischen der sauberen Gewässer des Nordatlantiks mit einem besonders hohen Gehalt an EPA und DHA. Sofortige Verarbeitung an Bord schützt die ungesättigten Fettsäuren vor Oxidation. Garantiert frei von Dioxinen.

¢ bei Rheuma unf Arthritis
¢ wirkt entzündungshemmend
¢ für das Herz und die Gefässe
¢ frei von Dioxinen, da aus wilden Fisch-Beständen des Nordatlantiks

Drei Softgels enthalten:
Omega-3-Fettsäuren 900 mg
Eicosapentaen Säure (EPA) 540 mg
Docosahexaen Säure (DHA) 360 mg
Vitamin E 2,2 mg

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Omega-3, Fitness durch Fische und Öle

Weitere Informationen:
Ein zu hoher Konsum von Nahrungsfetten kann zu zahlreichen medizinischen Problemfeldern assoziiert, darunter Adipositas, Insulinresistenz, koronare Herzkrankheit und verschiedene Krebsarten. Während der Konsum von gesättigten Fettsäuren, mit  chronischen Krankheiten in Zusammenhang gebracht wird, belegen medizinische Studien, dass Omega-3-Fettsäuren (n-3-Fettsäuren) von Bedeutung für die Vorbeugung und Behandlung verschiedener Krankheiten sind. Dies gilt insbesondere für die Fischöle.

Fischöle bestehen aus den essentiellen Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). EPA und DHA gehören zur Gruppe der mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Im Vergleich zu den gesättigten Fetten können die diese nach der Aufnahme mit der Nahrung leichter zu Energie verstoffwechselt werden. Aus diesem Grund zeichnen sie sich durch eine höhere Bioverfügbarkeit aus. EPA und DHA sind Abkömmlinge der mehrfach ungesättigten Alfa-Linolensäure (ALA) und werden zur Klasse der Omega-3-Fettsäuren gerechnet.

Koronare Herzkrankheit
Die positiven Wirkungen von Fischöl auf die koronare Herzkrankheit (KHK) sind seit mehr als zwanzig Jahren Gegenstand der medizinischen Forschung. Dies gilt insbesondere seit der richtungweisenden Studie, in der eine ungewöhnlich niedrige kardiovaskuläre Mortalität bei den Grönland-Eskimos festgestellt wurde. Fischöl hat wichtige Auswirkungen auf den Stoffwechsel. In einer Studie an europäischen Männern konnte nachgewiesen werden, dass Fischöl beim Menschen den Triglyzeridspiegel im Serum senkt. In einer neueren Studie wurden die Wirkungen einer Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren, insbesondere mit Fischöl, bei postmenopausalen Frauen mit und ohne Hormonsubstitutionstherapie (HRT) untersucht. Unabhängig von der Hormonsubstitution senkte das Fischöl die Triglyzeridkonzentration im Serum signifikant um durchschnittlich 26 Prozent, ohne andere Lipidparameter zu beeinflussen. Die damit verbundene Verminderung des KHK-Risikos bei postmenopausalen Frauen wurde auf 27 Prozent geschätzt.

Krebs
Die Ergebnisse epidemiologischer, experimenteller und pathophysiologischer Studien sprechen dafür, dass Entstehung verschiedener Krebserkrankungen beim Menschen durch ungesättigte Fettsäuren (insbesondere durch Fischöle) gehemmt werden.   Auch wurde beobachtet, dass eine EPA- und DHA-Supplementation in Form von Fischöl das Wachstum und die Metastasierung von Brust- und Dickdarmkrebs hemmt.(18,19)

Depression
In mehreren Beobachtungsstudien wurden niedrige Omega-3-Fettäure-Konzentrationen mit einem höheren Schweregrad von Depressionen in Zusammenhang gebracht. Im Rahmen einer jüngeren Studie konnte in den Membranen der roten Blutkörperchen von depressiven Personen eine signifikant niedrigere Konzentrationen Omega-3-Fettsäuren insgesamt nachgewiesen werden.

Diabetes mellitus
In Studien wurde durch die Zufuhr von 5-10 Prozent der Nahrungsenergie in Form von Fischöl  die Glukoseaufnahme beschleunigt und die Erhaltung des normalen Glukosestoffwechsels gefördert. Noch grössere Relevanz kommt der Tatsache zu, dass Fischöl die Glykogenspeicherung beschleunigt und deshalb selbst in Situationen erhöhter Fettsäureoxidation eine vermehrte Glukoseaufnahme in die Skelettmuskulatur ermöglicht. Fischöl verstärkt die Sekretion von Insulin durch den Einbau von Omega-3-Fettsäuren in die Plasmamembran. Auf diese Weise fördert Fischöl die Regulation des Blutzuckers.

Rheumatoide Arthritis
Klinische und biochemische Studien dokumentieren, dass Fischöl als Quelle für Omega-3-Fettsäuren zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis herangezogen werden kann. EPA und DHA reduzierten in diesen Studien die Eicosanoide und die proinflammatorischen Zytokine. Nach zweiwöchiger Einnahme von Omega-3-Fettsäuren war die Synthese von Interleukin-1 um 20 Prozent zurückgegangen. Nach vier Wochen war diese Wirkung noch ausgeprägter. Die Synthese von Tumornekrosefaktor-Alpha ging innerhalb von 2 Wochen um 40 Prozent zurück. Nach vier Wochen war keine signifikante Veränderung erkennbar.(3)

Andere Studien belegen den erfolgreichen Einsatz von Fischöl in der Behandlung von akutem Atemnotsyndrom, Psoriasis, Multipler Sklerose und Dysmenorrhoe.
Quelle: Alternative Medicine Review, vol 5.6

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Unsere Information basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.

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