Gesundheit, Wellness, Medizin

Deutschland bewegt sich langsam aber stetig auf 6 Millionen Diabetiskranke zu, mittelfristig wird von offizieller Seite mit 10 Millionen gerechnet. Eigentlich alamierende Zahlen, die bei jedem Seuchenbeauftragten die Blaulichter zum Drehen bringen müssten. Diese Zahlen sehen in anderen westlichen Ländern ähnlich aus. Weshalb wird die Ärzteschaft nicht müde, uns vor statistisch vernachlässigbaren Infektionskrankheiten zu warnen während sich hinter ihrem Rücken eine Krankheit solchen Ausmasses mit all seinen tragischen Folgeerkrankungen scheinbar ungehindert ausbreiten kann? Ohne jede weitere Statistik zu bemühen muss man zu dem Schluss kommen, dass die Schulmedizin, freundlich ausgedrückt, bei Diabetis seit Jahrzehnten keinen einzigen Schritt weitergekommen ist. An Diagnostik, Behandlung und Spitzentechnologie zur Erleichterung des täglichen Lebens mangelt es nicht. Jeder würde aber auch gerne darauf verzichten. Vererbung und Gendefekte als Hauptursache aufzuführen ist nur die halbe Wahrheit und heisst nichts Anderes als: >>Wir wissen es nicht<<. Dabei vermeiden es die >Spezialisten< tunlichst, uns mitzuteilen, woher die vielen Gendefekte auf einmal kommen. Dr. Bruker ist nicht der Einzige aber einer der ersten, die offen und für Laien verständlich den Zusammenhang zwischen Ernährung und Diabetis publiziert haben. Eigentlich erwartet man von Wissenschaftlern, dass sie gerade bei Diabetis für jeden Hinweis dankbar sind und ihn objektiv und im Interesse der Allgemeinheit ernsthaft untersuchen. Es sieht leider nicht danach aus! Jeder hat zwar schon `mal etwas von ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten gehört. Je konkreter aber eine solche Krankheit wie z.B. Diabetis mit Ernährung als Ursache in Verbindung gebacht wird, desto unglaublicher wirkt der Zusammenhang bei Medizinern wie bei Patienten gleichermassen. Diese Informationslücke schliesst dieses Buch schon seit Jahrzehnten. Dass Ernährung nicht einen, sondern >den< wesentlichen Einfluss auf die Gesundheit hat, ist doch kein Geheimnis mehr. Diese Erkenntnisse werden trotzdem von Wissenschaft und Medizin bis heute verharmlost oder ignoriert - auf Kosten von Millionen von Patienten. Diabetis gibt es in diesen epidemischen Ausmassen nur in westlichen Ländern, wo vorwiegend industriell verarbeitete Nahrungsmittel konsumiert werden. Seit in asiatischen Metropolen wie bei uns nur noch vorwiegend der minderwertige geschälte Reis verzehrt wird und andere westliche Ernährungsgewohnheiten Einzug gehalten haben, ist auch dort Diabetis nicht mehr aufzuhalten. Dr. Bruker hat in über vierzigjähriger Klinikpraxis seine Erkenntnisse an tausenden von Patienten erfolgreich angewandt. Was ist so schwer daran zu begreifen, dass Essen langfristig krank machen kann und jede nachfolgende Generation darunter leiden muss? Vielleicht die Erkenntnis, dass man ggf. selbst dafür verantwortlich ist? Wenn man durch gesunde Ernährung 95% der Diabetiserkrankungen verhindern könnte, ist das einfacher, billiger und sinnvoller als mit dem kostenintensiven Behandlungsmarathon incl. Ernährungsumstellung anzufangen, wenn die Krankheit bereits ausgebrochen ist. Solange dieser nachvollziehbare Denkansatz aus niederen monetären Gründen der etablierten Wissenschaft keine ernsthafte Überlegung wert ist, wird sich Diabetis genauso weiterverbreiten wie bisher und leider immer mehr Kinder betreffen. Es kann aber jeder gesundheitsbewusste für sich und seine Nachkommen entscheiden, ob die herrschende Mehrheitsmeinung zum Thema Diabetis nicht doch einen millionenfachen Schönheitsfehler hat, über den es sich nachzudenken lohnt. Weitere Infos …


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